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Die Anfänge
Als 1928, nach
vollständiger Elektrifizierung der Stadt- und Ringbahn, insgesamt 32
Gleich- richterwerke ferngesteuert werden mußten, gingen gleichzeitig zum
vorhandenen Schaltwerk Pankow die Schaltwerke Markgrafendamm im Osten,
Halensee im Westen und Schöneberg im Süden in Betrieb.
Alle 4 Schaltwarten wurden mit Aufnahme des elektrischen Zugbetriebes
auf der Stadt- und Ringbahn ab 1928 beginnend, mit jeweils 2 Mitarbeitern -
ein Werkmeister und ein Schaltwart - der damaligen örtlichen
Fahrleitungsmeistereien besetzt. Das
zur Versorgung der Unterwerke notwendig gewordenen 30 kV Kabelnetz, war zum
damaligen Zeitpunkt schon so umfangreich, daß die Einrichtung der
Lastverteilung S-Bahn beschlossen und realisiert wurde. Ihren Sitz fand die
Lastverteilung unmittelbar im Bereich der Schaltwarte Markgrafendamm in
einem Anbau des Wartenraumes.Mit der Besetzung der 4 Schaltwarten Pankow,
Halensee, Schöneberg und Markgrafendamm sowie der übergeordneten
Lastverteilung, waren schon 1928 die technischen und personellen
Voraussetzungen geschaffen um eine effektive und einheitliche
Betriebsführung der Bahnstromanlagen zu garantieren.
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Streckennetz
1928

Lastverteilung

Schaltwarte
Mkd 1928
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