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Nachdem Werner von Siemens im Jahre 1879 die erste elektrisch betriebene Bahn
der Welt auf der Berliner Gewerbeausstellung in Treptow präsentierte, dauerte
es noch 21 Jahre bis die ersten Versuchszüge mit dem Stromübertragungssystem
„dritte Schiene“ der Stromschiene den Betrieb aufnahmen. 1900 begann im
Vorortverkehr zwischen Potsdamer Wannseebahnhof und Zehlendorf der Betrieb. Die
damals auf der alten Wannseebahn verwendete Stromschiene stellt den Urtyp dar.
Sie kennzeichnet den Beginn der Entwicklung von Anlagen zur
Gleichstromübertragung im Berliner S-Bahn -verkehr. Die anwachsenden Zahlen der
Fahrgäste, kürzere Zugabstände, neue Züge mit innovativen Antriebstechniken
und der damit verbundene höhere Strombedarf stellen immer größere
Anforderungen an die Gleichstromübertragungstechnik. Im Laufe der Jahrzehnte
wurden die Stromschiene und die Kabelanlagen ständig weiterentwickelt und
verbessert um den wachsenden Anforderungen des Betriebes gerecht zu werden.
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Sromschienenbau Bahnhof Stahnsdorf 1927

Sromschienenbau Bahnhof Stahnsdorf 1927

Stromschienenneubau auf der Strecke Berlin Marzahn

Stromschiene

Streckenbau von Mahlow nach Lichterfeldeaa

Streckenbau von Mahlow nach Lichterfelde

Bahnhof Gartenfeld

Bahnhof Gartenfeld
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